Onlineshop · Schweiz
Onlineshop erstellen in der Schweiz: TWINT, Rechnung und alles nach dem Checkout
Die meisten Anleitungen zum Thema Onlineshop stammen aus dem amerikanischen oder dem deutschen Markt. Sie erklären Produktfotos, Warenkorb und Versandkosten, und sie hören genau dort auf, wo es in der Schweiz interessant wird: bei TWINT, beim Kauf auf Rechnung, bei der QR-Rechnung und bei der Frage, was nach der Bestellung eigentlich mit Ihrer Buchhaltung passiert. Genau dieser Teil entscheidet, ob ein Shop Ihnen Arbeit abnimmt oder jeden Monat neue Handarbeit erzeugt.
Ihr direkter Ansprechpartner

Alex Földvári
Full-Stack-Entwickler
Im Sand 4, 8105 Watt
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- Kommunikation
- Englisch · Ungarisch · Deutsch (im Aufbau)
Überblick
Ich bin Alex Földvári, selbständiger Full-Stack-Entwickler in Zürich. Ich bin keine Agentur: Sie sprechen von der ersten Minute an mit der Person, die den Code schreibt. Auf dieser Seite geht es deshalb weniger um Design und mehr um die Schweizer Ebene eines Webshops, weil dort die meisten Projekte im Nachhinein teuer werden.
Der Shop ist selten das Problem, der Checkout und die Zeit danach sind es
Ein Onlineshop scheitert selten am Aussehen. Er scheitert an zwei Stellen. Die erste ist der Moment, in dem jemand kaufen will und die gewohnte Zahlungsart nicht findet. Die zweite kommt später, im Büro: Bestellungen werden von Hand in eine Rechnung übertragen, Zahlungseingänge werden im E-Banking gesucht und manuell zugeordnet, und am Monatsende sitzt jemand zwei Abende an Arbeit, die eine Software erledigen könnte.
Beides sind keine Designfragen, sondern Systemfragen. Deshalb spreche ich im Erstgespräch zuerst über Ihre Zahlungsarten, Ihre Rechnungsstellung und Ihre Lieferungen, und erst danach über Farben und Produktbilder. Das sind die Fragen, mit denen ich anfange.
Wer bestellt bei Ihnen: Privatkunden, Geschäftskunden oder beide?
Zahlen Ihre Kunden sofort, oder erwarten sie eine Rechnung?
Wie kommt eine Bestellung heute in Ihre Buchhaltung, und wer macht das?
Liefern Sie nur innerhalb der Schweiz oder auch ins Ausland?
Wie viele Produkte pflegen Sie, und wie oft ändern sich Preise und Bestände?
Gibt es ein Lager oder ein anderes System, das die Wahrheit über die Bestände kennt?
TWINT und Karte: womit Schweizer Kundschaft rechnet
TWINT ist in der Schweiz keine Zusatzoption, sondern für viele der Normalfall am Handy. Wer im Alltag so bezahlt, erwartet dieselbe Möglichkeit im Onlineshop und bricht eher ab, als die Kreditkarte aus dem Portemonnaie zu holen. Kartenzahlung bleibt trotzdem Pflicht, unter anderem für Kundschaft aus dem Ausland und für Geschäftskarten.
Technisch binden Sie TWINT nicht direkt ein, sondern über einen Zahlungsanbieter. Welcher zu Ihnen passt, hängt von Ihrem Volumen, Ihrer Bank und davon ab, ob Sie neben dem Shop auch vor Ort kassieren. Ich arbeite regelmässig mit Stripe für Kartenzahlungen, prüfe die Anbieterfrage aber pro Projekt und lege Ihnen die Konditionen offen hin, statt Ihnen den Anbieter zu empfehlen, mit dem ich am schnellsten fertig bin.
Zahlungsarten früh entscheiden, weil sie Checkout und Buchhaltung gleichzeitig prägen
Konditionen vergleichen: Gebühr pro Transaktion, Kosten je Zahlungsart, Auszahlungsrhythmus
Den Checkout zuerst auf dem Handy testen, weil TWINT dort stattfindet
Fehlerfälle mitdenken: abgebrochene Zahlung, doppelte Zahlung, Rückerstattung
Kauf auf Rechnung: die Erwartung, die viele Shops nicht bedienen
In der Schweiz ist die Rechnung immer noch eine erwartete Zahlungsart und nicht eine Ausnahme. Im Geschäftskundenbereich ist sie oft die einzige akzeptierte Variante, und auch bei Privatkunden gibt es Gruppen, die grundsätzlich nicht mit Karte im Netz bezahlen. Wenn Sie Rechnung nicht anbieten, schliessen Sie diese Kundschaft aus, ohne es je in Ihrem Verkaufsbericht zu sehen, denn diese Bestellungen entstehen gar nicht erst.
Rechnung heisst allerdings, dass Sie liefern, bevor Sie Geld haben. Dafür gibt es zwei Wege: Sie tragen das Ausfallrisiko selbst und begrenzen es über Regeln, oder Sie arbeiten mit einem Anbieter, der die Forderung übernimmt. Der zweite Weg kostet Gebühren, der erste kostet Aufmerksamkeit. Welcher besser passt, hängt von Ihrem Warenwert und Ihrer Kundschaft ab und nicht von einer allgemeinen Regel. Solche Regeln lassen sich sauber in den Shop einbauen.
Rechnung erst ab dem zweiten Einkauf oder nur für registrierte Geschäftskunden
Betragsgrenze, oberhalb derer nur Vorauszahlung möglich ist
Rechnung nur für Lieferadressen innerhalb der Schweiz
Zahlungsfristen und Mahnstufen im System hinterlegt, nicht im Kopf einer Person
QR-Rechnung und Abgleich mit der Bank: hier komme ich her
Viele Shops enden beim Wort Danke. Die Bestellung liegt im Shop, die Rechnung entsteht in einem anderen Programm, der Zahlungseingang wird im E-Banking gesucht und von Hand zugeordnet. Bei zehn Bestellungen im Monat ist das egal. Bei hundert ist es ein Teilzeitjob.
Die Schweizer QR-Rechnung ist der Punkt, an dem sich das auflösen lässt. Eine Rechnung mit QR-Code und Referenz kann automatisch aus der Bestellung entstehen, und der Zahlungseingang lässt sich über den camt.053-Auszug der Bank wieder der richtigen Rechnung zuordnen, ohne dass jemand Beträge vergleicht.
Das ist der Teil, den ich am besten kenne. In meinem eigenen Produkt Solory habe ich Schweizer QR-Rechnungen und den Abgleich über camt.053 selbst gebaut, zusammen mit Kunden-, Zeit-, Spesen- und Vertragsverwaltung. Ein Onlineshop lässt sich mit derselben Denkweise bauen: die Bestellung ist der Anfang eines Prozesses und nicht sein Ende.
Dazu gehört Offenheit über das, was ich nicht vorweisen kann. Meine Schweizer Referenzen sind bisher keine Onlineshops. Élan Pilates in Langenthal ist eine zweisprachige Website mit angebundener Eversports-Buchung, edina-sueess.ch ist die Website einer selbständigen Pflegefachfrau in Erlinsbach SO, flovita-balancestudio.com ist eine viersprachige Website für ein Studio für Physiotherapie und Life Coaching in Rotkreuz ZG. Bestellsysteme habe ich in Ungarn gebaut, unter anderem eines mit Echtzeit-Anbindung an die Warenwirtschaft. Die Schweizer Zahlungs- und Rechnungsebene kommt aus Solory. Wenn Sie eine Referenz aus genau Ihrer Branche in der Schweiz brauchen, fragen Sie mich im Erstgespräch, dann sage ich Ihnen ehrlich, ob ich sie habe.
Rechnung mit QR-Code direkt aus der Bestellung, ohne Zweiterfassung
Zahlungseingänge über den Bankauszug zuordnen statt im E-Banking suchen
Ein Mahnwesen, das den Status jeder Rechnung kennt, statt einer Liste in Excel
Export oder Schnittstelle zu dem Programm, mit dem Ihr Treuhänder arbeitet
MWST, Versand im Inland und Lieferungen in die EU
Zur Mehrwertsteuer sage ich Ihnen bewusst nur, was technisch relevant ist, und keine Steuerberatung. Ein Shop muss wissen, ob er Preise inklusive oder exklusive MWST zeigt, welcher Satz für welches Produkt gilt und wie beides auf Bestätigung und Rechnung erscheint. Ob und ab wann Sie überhaupt steuerpflichtig werden, klären Sie mit Ihrem Treuhänder oder direkt bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung. Ich nenne Ihnen dazu keine Zahl, weil eine veraltete Zahl in diesem Bereich teuer wird.
Beim Versand ist das Inland der einfache Fall: Gewicht, Grösse, Versandart, allenfalls Abholung. Sobald Sie in die EU liefern, kommen Zoll, Einfuhrabgaben und die Frage dazu, wer sie trägt. Ein Shop, der das im Checkout verschweigt, produziert verärgerte Empfänger und Retouren. Es ist völlig legitim, zuerst nur in der Schweiz zu liefern und den Export später zu öffnen, wenn die Nachfrage wirklich da ist.
Preisdarstellung für Privat- und Geschäftskunden vor dem Aufbau festlegen
Versandregeln so bauen, dass Sie Preise und Grenzen selbst ändern können
Im Checkout offen sagen, was bei Lieferungen ins Ausland zusätzlich anfallen kann
Steuerliche Fragen mit dem Treuhänder klären, bevor der Shop live geht
Datenschutz nach revidiertem Schweizer Recht
Für einen Schweizer Shop ist das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz der Massstab und nicht automatisch die europäische Verordnung. Wer allerdings Kundschaft in der EU beliefert, kann zusätzlich in deren Geltungsbereich fallen. Das ist kein Grund für Panik und erst recht kein Grund für ein Cookie-Banner, das jede Seite zudeckt.
Praktisch heisst das für den Aufbau: Im Shop entstehen nur die Daten, die für Bestellung, Lieferung und Rechnung nötig sind. Tracking und externe Dienste kommen nur hinein, wenn Sie sie tatsächlich auswerten, und dann sichtbar in der Datenschutzerklärung. Wo die Daten liegen, sage ich Ihnen konkret, statt es hinter dem Wort Cloud zu verstecken. Die rechtliche Endprüfung Ihrer Texte gehört zu einer Juristin oder einem Juristen und nicht zu mir.
Nur die Felder im Checkout, die Sie für Lieferung und Rechnung wirklich brauchen
Klarheit darüber, wo Kunden- und Bestelldaten gespeichert werden
Externe Dienste bewusst auswählen statt als Standardpaket mitliefern
Datenschutzerklärung und Impressum als Teil des Projekts, nicht als Nachtrag
Sprachversionen: Deutsch plus Englisch oder Französisch
Deutsch ist die Basis. Ob Englisch oder Französisch dazukommt, entscheidet Ihre Kundschaft und nicht der Wunsch nach Vollständigkeit. Ein Shop mit Käufern im Raum Zürich und internationalen Kontakten braucht eher Englisch. Ein Shop, der in die Westschweiz verkaufen will, braucht Französisch, und zwar richtig übersetzt und nicht maschinell durchgeschoben.
Dazu gehört eine ehrliche Rechnung: Jede zusätzliche Sprache verdoppelt nicht die Website, sondern die Produktpflege. Produktnamen, Beschreibungen, Kategorien, Versandtexte, Bestätigungsmails, Rechnungstexte, alles doppelt. Ich baue die Mehrsprachigkeit so, dass Sie Texte selbst ändern können. Ob Sie sie dauerhaft pflegen wollen, sollten Sie vorher wissen. Ich selbst kommuniziere auf Englisch oder Ungarisch, mein Deutsch ist im Aufbau.
Die Sprachwahl aus Ihrer tatsächlichen Kundschaft ableiten, nicht aus dem Bauchgefühl
Auch Bestätigungsmails, Rechnungen und Fehlermeldungen übersetzen, nicht nur die Startseite
Eine Sprache sauber gepflegt ist besser als drei Sprachen halbfertig
Eine Sprache später ergänzen ist einfach, wenn die Struktur von Anfang an dafür gebaut ist
Fertige Plattform oder individueller Aufbau: wann sich was lohnt
Ich verkaufe Ihnen keinen Eigenbau, wenn eine fertige Plattform Ihr Problem löst. Das kommt öfter vor, als Entwickler gerne zugeben.
Eine fertige Plattform ist meist die bessere und günstigere Wahl, wenn Sie standardisierte Produkte in überschaubarer Zahl verkaufen, mit den vorhandenen Zahlungsarten leben können, keine Verbindung zu einem anderen System brauchen und vor allem schnell starten wollen. Sie zahlen dann monatlich und pro Transaktion, dafür kümmert sich jemand anderes um Updates und Sicherheit.
Ein individueller Aufbau lohnt sich, wenn der Shop nur die Vorderseite eines Prozesses ist: wenn Preise pro Geschäftskunde unterschiedlich sind, wenn Produkte konfiguriert statt ausgewählt werden, wenn Bestände aus einem anderen System kommen, wenn nach jeder Bestellung Handarbeit anfällt, oder wenn der Checkout einer Plattform genau das nicht kann, was Ihr Geschäft ausmacht. Dann rechnet sich die Investition über die eingesparte Zeit und nicht über das Aussehen. Ich arbeite dabei mit React und Next.js, Node.js im Hintergrund, PostgreSQL oder Supabase für die Daten und Stripe für Kartenzahlungen, und ich gestalte die Oberflächen in Figma selbst.
Wovon ich abrate, ist der dritte Weg: eine schwere WordPress-Installation mit einem Dutzend Plugins, die zusammen Ladezeit und Angriffsfläche bestimmen und bei jedem Update jemanden brauchen, der aufpasst. Wenn Sie heute damit arbeiten und es läuft, lassen Sie es laufen. Wenn Sie damit anfangen wollen, reden wir vorher darüber.
Plattform: schneller Start, laufende Gebühren, Grenzen im Checkout und bei Anbindungen
Individueller Aufbau: höherer Anfangsaufwand, dafür Regeln und Schnittstellen nach Ihrem Ablauf
Entscheidend ist nicht die Technik, sondern wie viel Handarbeit nach der Bestellung bleibt
Wenn eine Plattform reicht, sage ich Ihnen das im Erstgespräch, auch wenn daraus kein Projekt wird
FAQ
Häufige Fragen
Ja, allerdings nicht direkt, sondern über einen Zahlungsanbieter, der TWINT im Angebot hat. Welcher Anbieter für Sie sinnvoll ist, hängt von Ihrem Volumen, Ihrer Bank und Ihren übrigen Zahlungsarten ab. Ich vergleiche das vor dem Aufbau mit Ihnen und zeige Ihnen die Gebühren offen, statt die Entscheidung im Projekt zu verstecken. Kartenzahlung sollten Sie parallel anbieten, schon wegen Kundschaft aus dem Ausland.
Ich veröffentliche keine Preise, weil ein Shop mit zwanzig Produkten und reiner Kartenzahlung und ein Shop mit Geschäftskundenpreisen, Rechnungskauf und Buchhaltungsanbindung wenig miteinander zu tun haben. Sie bekommen nach einer kurzen Sichtung eine individuelle und kostenlose Offerte, in der Regel innert 24 Stunden, mit klaren Terminen und ohne versteckte Posten.
Ja, das lässt sich einbauen. Die Rechnung entsteht dann direkt aus der Bestellung, mit QR-Code und Referenz, und der Zahlungseingang kann über den Bankauszug automatisch der richtigen Rechnung zugeordnet werden. Genau diese Mechanik habe ich in meinem eigenen Produkt Solory selbst entwickelt, inklusive Abgleich über camt.053.
Müssen nicht, aber rechnen Sie damit, dass ein Teil Ihrer Kundschaft sonst gar nicht erst bestellt, besonders im Geschäftskundenbereich. Sie können das Risiko selbst tragen und über Regeln begrenzen, etwa über Betragsgrenzen oder Rechnung nur für registrierte Kunden, oder Sie geben die Forderung gegen Gebühr an einen Anbieter ab. Das entscheiden wir anhand Ihrer Warenwerte und Ihrer Kundenstruktur.
Das ist eine steuerliche und keine technische Frage, deshalb nenne ich dazu bewusst keine Zahl. Klären Sie die aktuell gültige Grenze und Ihre Pflichten mit Ihrem Treuhänder oder direkt bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung. Meine Aufgabe ist es, dass der Shop danach die richtigen Sätze, die richtige Preisdarstellung und korrekte Belege ausgibt.
Ja, aber das ist mehr als ein zusätzliches Land in einer Auswahlliste. Es kommen Zoll, Einfuhrabgaben und die Frage dazu, wer sie zahlt, und der Checkout sollte das sagen, bevor bestellt wird. Häufig ist es sinnvoll, mit der Schweiz zu starten und den Export später zu ergänzen. Ich arbeite von Zürich aus für die ganze Schweiz und remote auch für Kundschaft in Ungarn und der EU.
Ihre Frage ist nicht dabei? Fragen Sie mich direkt.+41 76 706 98 18
Kostenlos und unverbindlich
30 Minuten, in denen wir Ihren Checkout durchgehen
Erzählen Sie mir, was Sie verkaufen, wer bei Ihnen bestellt und was heute nach einer Bestellung von Hand passiert. Das Erstgespräch dauert rund 30 Minuten, ist kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts. Danach bekommen Sie ein Konzept und eine klare Offerte mit festen Terminen, in der Regel innert 24 Stunden. Gebaut wird erst nach einer detaillierten schriftlichen Vereinbarung, danach folgen Übergabe, Go-live und Betreuung. Für die Zeit nach dem Start gibt es eine laufende Betreuung zu einem bezahlbaren monatlichen Betrag: Hosting-Verwaltung, Wartung, Überwachung und eine Inhaltsänderung pro Monat. Marketing und Social Media gibt es als laufende Leistung: Google-Ads- und Meta-Ads-Kampagnen, eingerichtet und betreut, dazu regelmässige Beiträge auf Ihren Social-Media-Kanälen. Wenn eine fertige Plattform für Sie sinnvoller ist, sage ich Ihnen das im Gespräch. Sie erreichen mich unter alex@foldvari.ch, telefonisch unter +41 76 706 98 18 oder per WhatsApp über wa.me/41767069818. Ich arbeite von Im Sand 4 in 8105 Watt bei Zürich aus, für die ganze Schweiz sowie remote für Ungarn und die EU. Eine eigene Domain oder ein Hosting brauchen Sie vorher nicht, das richte ich für Sie ein.
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